Dysprosiumoxid ist eine anorganische Verbindung mit der chemischen Formel Dy2O3. Es erscheint als weißes Pulver mit einer Dichte von 7,81 g/cm³ und einem Schmelzpunkt von 2408 °C. Unlöslich in Wasser, aber löslich in Säuren unter Bildung von dreiwertigen Salzen. Es verflüchtigt sich mit Wasserdampf, weist Alkalität auf und ist toxisch - reizt Augen, Atemwege und Haut. Absorbiert Kohlendioxid aus der Luft und reagiert mit anorganischen Säuren unter Bildung von wasserlöslichen Salzen.
| Produkt | Produktcode | Sicherheitsdaten | Technische Daten |
|---|---|---|---|
| Dysprosiumoxid 99,5% | ET-Dy-01 | Dysprosium Oxide.pdf | Dysprosium Oxide Dy2O3 99.5.pdf |
| Dysprosiumoxid 99,9% | ET-Dy-02 | Dysprosium Oxide Dy2O3 99.9.pdf | |
| Dysprosiumoxid 99,99% | ET-Dy-03 | Dysprosium Oxide Dy2O3 99.99.pdf |
| Signalwort | N/A |
| Gefahrenhinweise | N/A |
| Gefahrencodes | N/A |
| Sicherheitshinweise | N/A |
| Flammpunkt | Nicht zutreffend |
| Risikocodes | N/A |
| Sicherheitsbestimmungen | N/A |
| Transportinformationen | NONH für alle Transportarten |
| WGK Deutschland | 2 |
Die primäre Herstellungsmethode ist die Oxalatfällung: Unter Verwendung von Dysprosiumchlorid- oder -nitratlösung als Rohmaterial, Einstellung des pH-Werts auf 2 mit Oxalsäure, Ausfällung von Dysprosiumoxalat durch Zugabe von Ammoniakwasser. Nach Erhitzen und Altern wird das Produkt abgetrennt, gewaschen, bei 110 °C getrocknet und schließlich bei 900-1000 °C kalziniert, um Dysprosiumoxid zu bilden.
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